„Brandenburg paritätisch“ setzt sich für die Förderung der politischen Gleichberechtigung von Frauen in Brandenburg ein. Die Initiative unterstützt die Beteiligung von Frauen an politischen Prozessen und setzt sich für eine paritätische Vertretung in politischen Gremien ein – mit dem Ziel, Geschlechtergerechtigkeit und eine stärkere Frauenbeteiligung in der Politik zu erreichen.
Eine Dokumentation der Frauenkonferenz „Frauen in die Parlamente – #HälfteHälfte“ am 8. September 2018 im Landtag Brandenburg
Frauenkonferenzen haben eine lange Tradition. Alle frauenpolitischen Errungenschaften der Vergangenheit kamen nicht von ungefähr. Sie wurden nicht geschenkt oder gnädig gewährt. Sie wurden erstritten. Erstritten von Frauen, die Banden bildeten.
Die ehemalige österreichische Abgeordnete Sigi Maurer erhielt sexistische, übergriffige Nachrichten von einem Ladenbesitzer und veröffentlichte diese. Nun soll sie sich dafür vor Gericht verantworten, da sie damit dem Geschäft des Mannes geschadet hätte[1].
Am 12. September 2017 trafen sich zwei Politikerinnen und ein Politiker im Frauenzentrum Potsdam. Die Bundestagswahl stand kurz bevor und alle drei bewarben sich um das Direktmandat in der Landeshauptstadt.